Automobil Überlandspritze    
Model:
Baujahr:
Preis:
Brandenburg
1925
22.000 Goldmark

Die "alte 12" ist der ganze Stolz unserer Feuerwehr. Es ist das älteste, funktionsfähige Löschfahrzeug, der Firma Koebe, welches in Besitz einer Freiwilligen Feuerwehr ist. Der Motor und das Fahrgestell sind von der Firma Benz und die Pumpe und der Aufbau von der Firma Koebe, aus Luckenwalde bei Berlin. Es besitzt Vollgummireifen und einen 4 Takt-OTTO-Motor mit 4 Zylindern. Es ist noch vollständig mit der originalen Ausrüstung bestückt.

     
LF 8    
Hersteller:
Modell:
Baujahr:
Motor:
Höchstgeschwindigkeit:
Besatzung:
VEB Robur-Werke Zittau
Garant K30
1956
4 Zylinder Ottomotor
80 km/h
1/8

Das Fahrerhaus und der Aufbau des Löschgruppenfahrzeuges wurden in der damals üblichen Gemischtbauweise (Stahl und Holz) gefertigt. Die Fahrerkabine hat Platz für 2 Kameraden und im Aufbau ist ausreichend Platz für weitere 8 Kameraden. Hinter den abklappbaren Seitenwänden war Stauraum für Druckschläuche und eine tragbare Schlauchhaspel. Innerhalb der Pritsche sind 2 hochklappbare Sitzbänke angeordnet. In den untergebauten Kästen befand sich feuerwehrtechnische Ausrüstung. Auf dem Boden der Pritsche war ein Gestell untergebracht, in dem die Tragkraftspritze gelagert war. An der Decke der Überdachung war eine Halterung für eine zweiteilige Steckleiter befestigt. Zudem waren A-Saugschläuche auf den Laufbrettern links und rechts gelagert. Außerdem befinden sich am Rahmenende unterhalb der Pritsche links und rechts ein Kasten. In denen befanden sich ein Werkzeugkasten, Kraftstoff- und Ölkanister.

     
LF 8    
Hersteller:
Modell:
Baujahr:
Motor:
Höchstgeschwindigkeit:
Besatzung:
Pumpenleistung:
VEB Robur-Werke Zittau
Robur LO 2002 A
1990
4 Zylinder Ottomotor
80 km/h
1/8
800 l pro min.

Das Löschgruppenfahrzeug ist ein Standartlöschfahrzeug der ehemaligen DDR. Ausrüstung und Bestückung waren weitestgehend standardisiert. Die Fahrerkabine bietet Platz für den Maschinisten und den Gruppenführer. Die Feuerlösch-Kreiselpumpe befindet sich vorne und erreicht eine Nennförderleistung von 800 l/min bei einem Nennförderdruck von 8 bar.

Hinten im Aufbau saß die Mannschaft und die feuerwehrtechnische Ausrüstung fand hier ihren Platz. Außerdem war eine Tragkraftspritze seitlich eingeschoben. Sperrige Geräte wie Steckleiterteile, Klappleiter und Einreißhaken wurden unter der Plane befestigt. A-Sauglängen befanden sich direkt unter dem Aufbau in einem separaten Kasten.

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